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Okt
17

Berlin: CMD? Beckenschiefstand? Rechtschreibschwäche? – Was haben sie alle gemein?

Der Atlas-Wirbel als Ursache vielseitiger Beschwerden

Berlin: CMD? Beckenschiefstand? Rechtschreibschwäche? - Was haben sie alle gemein?

Die meisten Menschen erwarten nicht nur gutes Aussehen sondern auch Funktionalität von ihren Zähnen. Im Idealfall liegen die Kiefergelenke symmetrisch aufeinander und die Kaumuskulatur kann entspannt arbeiten – ohne zu knacken und zu knirschen. Was passiert aber, wenn das Zusammenspiel von Zähnen, Kiefer und Muskulatur nicht mehr einwandfrei verläuft?

Unser Kiefergelenk ist das komplizierteste und beweglichste Gelenk im menschlichen Körper. Es kann gleichzeitig Rotations- und Gleitbewegungen ausführen. Es wird durch kräftige Kaumuskeln bewegt, wodurch z.B. Kaubewegungen oder der Verschluss des Mundes möglich werden.

>>Wenn die Kiefergelenke aus der Balance geraten

Wenn Kieferknochen, Kiefergelenk, Zahnhalteapparat oder Zähne nicht richtig aufeinander abgestimmt sind, kann das Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Die Dysbalancen können Schmerzen in entfernten Körperteilen auslösen und sogar die Funktion und den Stoffwechsel von Organen verändern. So bewirkt eine Fehlstellung der Zähne unter Umständen Verspannungen der Muskulatur und Schmerzen in Hals, Rücken und Schultern. Auch wer im Schlaf mit den Zähnen knirscht, Knackgeräusche im Kiefergelenk verspürt oder häufiger unter Spannungskopfschmerzen, Migräne oder Ohrenschmerzen bis hin zum Ohrensausen (Tinnitus) leidet – Ursprung dieser Beschwerden kann ein „falscher Biss“ sein. Liegen Störungen in der Funktion der Zähne, Kiefergelenke, Kaumuskulatur und angrenzenden Muskeln und Sehnen vor, spricht man von einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD).

Mehr erfahren zur CMD im Patienten-Informations-System.

>>Atlasfehlstellung führt nicht nur zur Verschiebung der Kiefergelenke

Eine Fehlstellung des ersten Halswirbels, Atlas genannt, ist oftmals die Hauptursache für Kieferschmerzen. Sie bedingt eine Kopffehlstellung und damit auch eine Verschiebung der Kiefergelenke. Andersherum kann eine Kieferfehlstellung oder eine muskuläre Dysbalance der Kiefermuskulatur auch zu einer Fehlstellung des Atlas führen und Kopfschmerzen sowie Nackenverspannungen auslösen.

Als erster Halswirbel ist der Atlas alleiniger Träger des 5-6 kg schweren Kopfes. Im Zusammenspiel mit dem zweiten Halswirbel, dem Axis, ermöglicht der Atlas die meisten Kopfbewegungen. Gerät er aus der Balance, ist einerseits das Gewicht des Kopfes nicht mehr gleichmäßig verteilt und andererseits sind die Bewegungen des Kopfes eingeschränkt. Es kommt zu einseitigen Verspannungen, die sich von der Schulter über die Wirbelsäule bis hin zum Becken ausbreiten können – die gesamte Körperstatik kommt ins Wanken. Werden zudem Blutgefäße und Nerven komprimiert, wird beispielsweise das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, ist das Gleichgewicht gestört oder es treten Fehlfunktionen der Organe, wie z.B. Blutdruckveränderungen, Durchfall, Sodbrennen, Müdigkeit oder Schlafbeschwerden auf.

Auch andere Beschwerden wie Migräneschübe, Schwindel, Geräusche im Ohr, Legasthenie oder Beckenschiefstand lassen sich häufig auf eine und dieselbe Ursache zurückführen: eine Atlasfehlstellung. Mehr erfahren über die verblüffenden Zusammenhänge verschiedenster Krankheitsbilder und mit welchen Mitteln die Probleme mit dem Atlas gelöst werden können: Video „Kleine Ursache – große Wirkung“

>>Dr. Gerd Bade – Spezialist für schmerzfreie, ausbalancierte Kiefergelenke

Um Störungen im Zusammenspiel rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln, untersucht Zahnarzt Dr. Gerd Bade in Berlin-Hohenschönhausen nicht nur die Zähne und das Zahnfleisch, sondern auch den Zahnhalteapparat, die Kaumuskulatur sowie die Muskeln am Kopf und Hals. Zur Überprüfung setzt er u. a. einen spezifischen CMD-Schnelltest (Auswertung nach Ahlers und Jakstat) ein. Innerhalb kürzester Zeit weiß er, ob eine CMD vorliegt. Ergibt sich aus dem Schnelltest eine Verdachtsdiagnose, empfiehlt der Kiefergelenkexperte zunächst eine manuelle Funktionsanalyse. Je nachdem wie diese Untersuchung ausfällt, schließt sich eine instrumentelle Funktionsanalyse mit elektronischer Messung an. Dr. Bade erklärt: „Je früher wir eine eventuell vorliegende Kiefergelenksbeschwerden diagnostizieren, desto effektiver können wir Langzeitschäden entgegenwirken. Mit einer Schienentherapie und/oder einer Atlaskorrektur durch einen darauf spezialisierten Physiotherapeuten normalisiert sich bei vielen der Zusammenbiss und die Kieferschmerzen verschwinden“.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. med. Gerd Bade
Dr. Gerd Bade
Suermondtstraße 37 a
13053 Berlin
030 98 69 46 69
030 98 69 46 79
praxis@dr-bade.de
http://www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de/

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