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Feb
05

Der Präventionskongress in Düsseldorf – eine Attraktivität im Rahmen der CAM 2014, der größten europäischen Messe für komplementäre und alternative Medizin

Der Präventionskongress in Düsseldorf - eine Attraktivität im Rahmen der CAM 2014, der größten europäischen Messe für komplementäre und alternative Medizin

Gesundheit ist individuelles wie soziales Gut. Menschen, die in ihrem Leben klar kommen, durchblicken und sich selbst als bedeutsame Persönlichkeit in einer sozialen Gemeinschaft erkennen, sind von Krankheit kaum bedroht. Wenn sie dann ihr Leben und ihr Handeln als sinnvoll erachten, ist ihre Gesundheit stabil und stark. Gesundheitsversorgung in sozialer Verantwortung achtet darauf, dass Kindergärten und Schulen Lehr- wie Lernorte der Gesundheit sind. Dort erleben junge Menschen, wie sie Gesundheit bilden können, wie sie beteiligt werden und Perspektiven erobern. Gute gesellschaftliche Gestaltung investiert in gesunde Schulen und gesundheitsförderliche Kindergärten. Sie bietet für Erzieher wie Lehrer Bedingungen, die sie gesund bleiben und für Gesundheit lehren lassen. Gesundheit wird so zum Maßstab und zur Orientierung für eine menschliche Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der 13. Präventionskongress in diesem Jahr auf die Gesundheitsförderung im Rahmen der schulischen Ausbildung. Und so lautet auch der Vortrag von Dr. Ellis Huber, dem früheren Berliner Gesundheitsstadtrat und langjährigen Präsidenten der Berliner Ärztekammer sowie dem heutigen Vorstandsvorsitzenden des Berufsverbands Deutscher Präventologen, am 12. April im CCD Congress Center Düsseldorf „Gesund groß werden – Unsere Schulen bilden unsere Gesellschaft“. Denn Dr. Huber ist davon überzeugt, “ dass Bildung die beste Arznei einer gelingenden Gesundheitsversorgung ist“. Seiner Meinung nach können gute Schulen Krankenhäuser überflüssig machen. Dr. Huber: „Vor dem Arzt sind deshalb besonders die Lehrer wichtig“.

Und Prof. Dr. Fredrik Vahle will auf dem Kongress aufzeigen, dass die innere Stärke von Kindern verbunden ist in ihrer Essenz mit innerlich geleiteter, eigenbestimmter leiblicher und geistiger Beweglichkeit. Sein Thema lautet deshalb auf dem Kongress auch: „Motorik der Verbundenheit“. Bewegungslust, Sprachvergnügen und Denkfreude in Verbindung mit freiem musikalischem Ausdruck spielen da ineinander und stellen immer wieder eine alltäglich nutzbare Ermutigung dar. Inspirierte Körperhaltung, Gebärden, Gesten, Rituale, bewegliche Denk- und Sichtweisen, angstlösende innere Bilder und Welten gegenseitiger Resonanz können sich hier entwickeln. Aus der integralen Qualität von all dem erwächst die „Motorik der Verbundenheit“, eine Verbundenheit, die inspirierte Individualität in sich aufnimmt und damit eine Gegenbewegung zum wirtschaftsfördernden grassierenden Mega-Individualismus, aber auch zur ebenso verbreiteten Sehnsucht nach alten, traditionellen Gemeinschaften und Kollektiven darstellt. Dass dies bis in Bereiche der Spiritualität hineinreichen kann, soll als offene Frage in seinem Vortrag behandelt werden. Für die/den Einzelnen ergibt sich hier die Möglichkeit, Formen der Selbstfürsorge kennenzulernen, die ihr bzw. ihm zugleich aber auch Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen vermittelt, die sie heute in der Arbeit mit Kindern dringend brauchen.

Über „die Singpause“ spricht Manfred Hill auf dem Präventionskongress. Er zeigt auf, warum und wie 12.000 Düsseldorfer Grundschüler mit Freude und Begeisterung singen und dabei wichtige Lebenskompetenzen entwickeln. Die Sing-Pause bietet musikalische „Alphabetisierung“ für Kinder. Angeleitet werden sie von ausgebildeten Sänger/-innen, die vormittags zweimal wöchentlich für jeweils 20 Minuten in die Schulklassen kommen. Die erlernten Lieder werden in jährlich stattfindenden SingPause-Konzerten in der Tonhalle von allen Kindern gemeinsam aufgeführt. Die SingPause findet zurzeit an 58 Düsseldorfer Grundschulen statt. Sie fördert alle Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse. Doch wo liegen die die Stärken der SingPause? Alle Kinder der beteiligten Schulen werden erreicht, da sie in den bestehenden Unterrichtsablauf eingebettet ist. Und: Alle Schüler erhalten eine fundierte musikalische Grundausbildung und werden in ihrer sozialen und emotionalen Kompetenz gestärkt. Zudem ziehen die Kinder ein enormes Selbstbewusstsein aus der SingPause, ohne in Konkurrenzsituationen zu geraten und lernen außerdem sich gegenseitig zuzuhören. Last but not least beobachten Lehrer eine positive Auswirkung auf die Stimmung in der Klasse und den Umgang der Schüler miteinander. Und schlussendlich werden immer mehr Kinder für das Singen begeistert.

Doch wie werden aus Kindern mündige Patienten? Zu diesem Thema spricht Manual Dolderer. Er zeigt “ die Voraussetzungen für Gesundheitsmündigkeit in Kindheit und Jugend“ in seinem Vortrag auf. Dolderer: „Jede Diskussion eines zukünftigen Gesundheitssystems, das sich stärker auf Prävention, Gesundheitsförderung und Gesunderhaltung ausrichten soll, braucht als unverzichtbaren Baustein einen Patienten, der Verantwortung für sich, seine Gesundheit und seine Bedürfnisse übernehmen kann“. Unser Gesundheitssystem versteht sich ausgezeichnet auf das Diagnostizieren und Therapieren von Krankheiten. Die dafür notwendigen Techniken, Institutionen und Spezialisten sind in mehr als ausreichender Zahl vorhanden. Dieses System wird jedoch erst aktiv, wenn bereits ein Problem existiert bzw. eine Erkrankung vorliegt. Dolderer: „Wenn es uns gelingen soll, unser Gesundheitssystem hin zu einem gesunderhaltenden, präventionsorientierten System umzubauen, genügt es nicht, Experten für das Therapieren von Erkrankungen auszubilden. Stattdessen muss der Fokus verschoben werden auf die Akteure, die im Zentrum jeder Gesunderhaltungs- und Präventionsmaßnahme stehen: die Patienten“. Diese Patienten müssen über Wissen und Kompetenzen verfügen, die es ihm erlauben, seine Teilhabe am Gesundheitssystem aktiv zu gestalten – sie müssen über eine Gesundheitsmündigkeit verfügen. Die Grundlagen für diese Mündigkeit werden in der Kindheit und Jugend gelegt, im Kontext von Bildung, Erziehung und Sozialisation. Der Vortrag präsentiert Thesen zur Frage, was passieren muss, um die Kindern von heute in die Lage zu versetzen, morgen umfassend Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen – als mündige Patienten.

Mit dem Thema “ Bewegung, Spiel und Sport in Lebenswelten – der Beitrag des gemeinwohlorientierten Sports zu Bildung und Gesundheit“ beschäftigt sich der Vortrag von Dr. Michael Matlik. Bewegung, Spiel und Sport im Kindes- und Jugendalter wird vor allem mit der Entwicklung körperlich-motorischer Kompetenzen und der psychosozialen Leistungsfähigkeit verbunden. Sie entfalten aber ihre impliziten Bildungspotentiale, wenn sie zur Förderung der Kompetenzen für die individuelle Gestaltung des Alltags (Zusammenspiel von „Können-Wollen-Sollen“) didaktisch aufbereitet werden. Grundlage dieser Gestaltungsfähigkeit, die das Kernstück der Gesundheitsbildung ausmacht, ist ein differenziertes Körper- und Selbstkonzept, ein auf Erfahrung beruhendes Selbstvertrauen und der Optimismus, selbstwirksam agieren zu können. Für eine nachhaltige Gesundheitsförderung der Kinder und Jugendlichen muss die Gesundheitsbildung um den Setting-Ansatz ergänzt werden. Die Sportjugend im Landessportbund NRW hat bereits vor fast 10 Jahren diesen Schritt vollzogen. Heute sind Kooperationen mit Kindertagesstätten und Schulen in die Praxis umgesetzt. Der Sportverein soll zu einer gesundheitsfördernden Lebenswelt beitragen und sich entsprechend aufstellen. Gesundheitsfördernde Kinder- und Jugendarbeit im Sportverein soll zukünftig mit einem Zertifikat der Sportjugend NRW ausgezeichnet werden.

Und das Thema von Dorothee Remmler-Bellen lautet “ Gelingende Bildung durch gesunde KiTas und gesunde Schulen“. Gesunde KiTas und gesunde Schulen erkennt man nach Überzeugung von Remmler-Bellen daran, dass Kinder und Jugendliche, sowie Erzieherinnen und Lehrkräfte sich dort wohlfühlen, wenn sie KiTa und Schule als positiven Lebens- und Entwicklungsraum erfahren und erleben. Remmler-Bellen: „Lehren und Lernen gelingen dann, wenn die Begeisterung dafür geweckt wird und erhalten bleibt – bei allen Beteiligten“. Im Vortrag wird aufgezeigt, wie gesunde KiTas und gesunde Schulen sich entwickeln können und wie die Gesundheit aller am Bildungsprozess Beteiligten nachhaltig gestaltet werden kann. Ein Erfolgsfaktor bei der nachhaltigen Entwicklung gesunder KiTas und Schulen ist die Qualifizierung einzelner Erzieherinnen und Lehrkräfte zu Fachkräften für Gesundheitsförderung und Prävention, oder alternativ die professionelle Unterstützung durch besonders qualifizierte KiTa-Präventologen und Schulpräventologen. Wie diese internen oder externen Fachkräfte vor Ort den Prozess gestalten und begleiten können, wird anhand von erfolgreichen Beispielen aufgezeigt

Hildegard Erzig ist Sportlehrerin an einem Gymnasium, Schulpräventologin und entwickelte das Konzept „Lebenskünstler-Diplom“. Sie stellt in ihrem Vortrag das Konzept und erste Erfahrungen bei der praktischen Umsetzung vor. Es besteht aus 8 Modulen zu je ca. 70 Minuten und kann in verschiedenen Klassen, Schulformen und Formaten durchgeführt werden. Im ersten Schulhalbjahr 2013 / 2014 erlebten 15 Kinder der Klasse 6 des Marie Curie Gymnasiums in Neuss damit einen spielerischen Einstieg in die „Schatzkammer“ der Stressbewältigungsstrategien. Sie spielten zum Beispiel das Immunsystem nach, erlebten dabei die Reaktion ihres Körpers auf Stress und auch die positiven und negativen Auswirkungen auf ihr eigenes Wohlbefinden. Sie erprobten verschiedene Stressbewältigungsstrategien, um für sich die „Richtige“ zu finden. Sie erhielten 8 kleine Diplome, die ihre erworbenen Fähigkeiten wiedergeben und am Ende das große „Lebenskünstlerdiplom“. Hildegard Erzig: „Im Mittelpunkt meiner Arbeit als Schulpräventologin und Lehrerin steht die Vermittlung von Lebenskompetenz. Darunter verstehe ich vor allem: Die Entwicklung der Eigenverantwortung für die seelische und körperliche Gesundheit und die Entwicklung von persönlichen Ressourcen. Meinen Schwerpunkt sehe ich in den Bereichen Stressmanagement, Selbstwirksamkeit und Problemlösungskompetenz. Für dieses Ziel arbeite ich mit Schülern, Eltern und Lehrern konstruktiv zusammen. Ich wünsche mir einen Umgang miteinander, der von Wertschätzung, Vertrauen und Liebe geprägt ist und dem Respekt vor eigenen und fremden Grenzen“.

Die psychische Belastung von Lehrern wächst mehr und mehr. Immer weniger Lehrer erreichen den Altersruhestand. Viele befinden sich in einem Zwiespalt zwischen geringer öffentlicher Anerkennung und mangelnden Ressourcen einerseits und den wachsenden pädagogischen Herausforderungen, wie z.B. Umgang mit schwierigen Schülern, andererseits. Die Rahmenbedingungen üben einen starken Einfluss auf die Gesundheit der Lehrer aus, doch diese sind durch sie kaum zu beeinflussen. Was können Lehrer dennoch selbst tun, um gesund zu bleiben und um zu mehr Leistungsfähigkeit und Arbeitszufriedenheit zu gelangen? Welche Möglichkeiten der Stressbewältigung und damit der Gesundheitsförderung stehen ihnen zur Verfügung? Mit diesem Thema befasst sich Martina Schumacher in ihrem Vortrag auf dem Düsseldorfer Präventionskongress. Der Titel: „Mit gesunden und begeisterten Lehrern lernen Kinder leichter“. Schumacher: “ Nur gesunde, engagierte und ausgeglichene Lehrer können Schülerinnen und Schüler für den Unterricht begeistern und qualitativ hochwertigen Unterricht garantieren“.

Und um Schmetterlingseffekte geht es in dem Vortrag von Peter Spiegel. Sein Thema: “ wie man aus Schwächen Stärken machen kann“. Wer Peter Spiegel erlebt, merkt, dass dies ein besonderer Querdenker und umtriebiger Innovator ist. Viele wichtige Impulse hat er in der Vergangenheit schon setzen können – im Club of Budapest, bei der Marshallplan Initiative oder als Organisator des Vision Summit. Auch sein neues Buch macht uns hellhörig: „Entwickle das, was du meinst nicht zu können. Werde Meister und Meisterin im Umgang mit deinen Schwächen“. Peter Spiegel hat einen lebenslänglichen Selbstversuch unternommen, um eine ganz besondere Sorte von Schmetterlingseffekten zu untersuchen: Grundlage dafür war eine bis heute viel zu wenig beachtete Beobachtung von Alfred Adler, nach der sich bisher immer nur eine kleine Minderheit von Menschen dazu entschied, sich mit ihren Schwächen nicht zu arrangieren, sondern sie konsequent zu überwinden. Adler nannte dies „Überkompensation“ und stellte fest, dass selbst Genies in aller Regel schlicht konsequente Überkompensierer ihrer (kindlichen) Defizite sind. Als 17-jähriger sagte sich Peter Spiegel: Vielleicht kann ja jeder Mensch zu jeder Zeit sich entscheiden, seine Schwächen in Stärken umzuwandeln. Und startete mit Überkompensationsversuchen seiner bis dahin eklatanten Lese-, Schreib-, Rede- und Kontaktschwäche. Nach der Ausweitung auf immer weitere Themenfelder kann er heute bestätigen: Die Umwandlung von Schwächen in Stärken ist eine allgemeinmenschliche Fähigkeit, die jeder sich aneignen und nutzen kann. Diese eröffnet sowohl für Prävention als auch Therapie völlig neue Perspektiven, auf die Peter Spiegel eingehen wird.

Und der Vortrag von Dr. Herbert Renz-Polster behandelt das Thema “ Wie Kinder zu Persönlichkeiten werden – Lernen zwischen Freiheit und Begrenzung“. Die Erziehungsdiskussion dreht sich im Kreis – von „weich“ zu „hart“, von „hart“ zu „weich“ – und mit jeder Generation geht der Streit von vorne los: Wohin soll es mit den Kindern gehen? Der Kinderarzt und Buchautor Dr. Renz-Polster stellt in seinem Vortrag dem eine andere Frage gegenüber: Wo kommen unsere Kinder her? Denn wie sich Kinder entwickeln kommt nicht von ungefähr. Vielmehr hat sich ihr Entwicklungsplan in der Menschheitsgeschichte eingeschliffen, von Generation zu Generation. Aus dieser evolutionären Sicht muss auch das kindliche Lernen betrachtet werden: Was Kindern bei ihrem Lernen leicht bzw. schwer fällt, hat den Kindern über Tausende von Jahren geholfen immer wieder die Kurve ins Erwachsenenleben erfolgreich zu nehmen – die kindliche Entwicklung kann geradezu als eine Auswahl von effektiven Lern- und Überlebensstrategien verstanden werden. Um dieses „kanalisierte“ Lernen soll es in diesem Vortrag gehen. Dr. Renz-Polster fragt “ Warum entwickeln sich Kinder so wie sie sich entwickeln? Wie werden sie selbstständig? Welche Rolle spielen dabei die Eltern, welche Rolle das Lernen von Kind zu Kind?“ Antworten hierzu gibt er auf dem 13. Präventionskongress, der im Rahmen der CAM 2014, der europäischen Fachmesse für komplementäre und alternative Medizin in Düsseldorf stattfindet.

Seit über 30 Jahren bietet diese Messe und die die Messe begleitenden Kongresse immer wieder aktuelle Themen, neue Perspektiven und eine Vielzahl an Informationen. Vor diesem Hintergrund führt für Ärzte für Naturheilverfahren, Heilpraktiker, Präventologen und andere Therapeuten im April kein Weg an Düsseldorf vorbei. Rund 100 Referenten und fast 200 Aussteller präsentieren einen breiten Querschnitt der Branche und geben Antworten auf die Bedürfnisse der Besucher. Alle wichtigen Anbieter, von der Akupunktur, über die Labordiagnostik, von der Medizintechnik, Nahrungsergänzung über die Pharmazie bis hin zum Praxisbedarf finden die Besucher auf dieser wichtigen Messe. Kongress und Messe sind eine Fundgrube für unzähligen Anregungen und neue Ideen. Und dazu gehört auch der Blick über den Tellerrand. Deshalb setzt die CAM auch in diesem Jahr wieder auf den Dialog. Führende Köpfe stellen Lösungen vor und wollen in Diskussionen offene Fragen klären.

Mehr Informationen über den Präventionskongress und die anderen Veranstaltungen finden Sie auf den Webseiten des Veranstalters: www.praeventionskongress.org sowie www.cam-expo.eu

Organisationshinweise:
Gesund und glücklich aufwachsen
13. Präventionskongress
Termin: 12. April 2014, 9.30 – 18.00 Uhr
Ort: Congress Center Düsseldorf
Eingang Stadthalle (Messegelände)
Rotterdamer Str.148
40474 Düsseldorf
Tickets: 51 Euro (Vorverkauf), 65 Euro (Tageskasse)

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