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Mai
27

Elektrosmog am Arbeitsplatz: Nelya-Entstörer bewirkt Verträglichkeit

Elektrosmog am Arbeitsplatz war bisher besonders problematisch, weil sich Mitarbeiter selbst kaum schützen können und auch Abschirmung manchmal unmöglich ist.

Elektrosmog am Arbeitsplatz: Nelya-Entstörer bewirkt Verträglichkeit

Gegen Elektrosmogbelastungen im Firmengebäude können sich Angestellte selbst kaum schützen

Viele Angestellte leiden unter zunehmender Elektrosmogbelastung am Arbeitsplatz, doch anders als in den eigenen vier Wänden hatten sie dort bislang kaum eine Möglichkeit, sich vor Elektrosmog zu schützen. Das ändert sich nun durch den Nelya-Standort-Entstörer, der an jedem Arbeitsplatz problemlos einsetzbar ist.

Den Störfeldern kann niemand entkommen

Die biologische Wirkung von Störfeldern ist bekannt: Ist der Körper einem Störfeld ausgesetzt, reagiert er mit vegetativem Stress, der krankmachende Regulationsstörungen zur Folge hat. Bislang wurde Strahlungsbelastung dadurch vermieden, dass man mit physikalischen Abschirmprodukten die Einwirkung der Strahlung auf den Körper verhinderte. Damit lassen sich Räume gegen Einstrahlungen von außen abschirmen, sie sind aber am Arbeitsplatz deshalb kaum einsetzbar, weil die Strahlungsquellen sich bereits im Raum befinden, wie z. B. schnurlose DECT-Telefon, kabellose Computer-Netzwerke, WLAN-Sender und Bluetooth-Systeme, abgesehen von der Handynutzung anwesender Personen.
Eine abschirmende Ummantelung dieser Strahlungsquellen führt zwar zu einer deutlichen Strahlungsreduzierung, was allerdings die Funktionsfähigkeit dieser Systeme möglicherweise beeinträchtigt oder einen Totalausfall zur Folge hat. Abgesehen davon ist die Bereitschaft der Firmen, sich mit dem Strahlenschutz der Mitarbeiter zu befassen, eher noch eine Ausnahme. Letztlich werden Mitarbeiter sich selbst schützen müssen, doch das war ohne den Nelya-Standort-Entstörer bislang praktisch so gut wie nicht möglich.

Nelya-Standort-Entstörer dort einsetzen, wo keine Abschirmung möglich ist

Doch selbst wenn Unternehmen zu Abschirmungsmaßnahmen bereit sind, scheitert dies oft an der Realisierbarkeit, denn für niederfrequente elektromagnetische Felder größeren Ausmaßes gibt es bislang keine Abschirmung, so etwa beim Elektroschweißen, bei Arbeitsplätzen an elektrischen Nähmaschinen und in Elektrizitätsanlagen. Befinden sich jedoch Arbeitsplätze in der Nähe von Hochspannungsleitungen, Transformatorenstationen, elektrifizierten Bahnstrecken, auch bei Straßen- und S-Bahnen, die die Magnetfelder jedes Gebäude problemlos durchdringen, bestehen keinerlei Abschirmmöglichkeiten. Hier ist der Einsatz eines Nelya-Standort-Entstörers die wohl einzige Möglichkeit der wirksamen und zugleich auch kostengünstigen Belastungsminimierung.

Neue Technologie und neue Konzepte schaffen neue Möglichkeiten

Rund einhundert Jahre nach Begründung der Quantenphysik durch Max Planck finden die daraus gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse immer mehr praktische Anwendung im Alltag, bei denen auch neue Technologien zum Einsatz kommen. Der Nelya-Standort-Entstörer gehört zu dieser modernen Produktgeneration. Er ist kein Abschirmprodukt gegen Erdstrahlen und Elektrosmog, denn er verhindert nicht die Einwirkung der Störfelder auf den Körper, sondern dessen krankmachende Stressreaktion auf den Störfeldkontakt.
Vom Nelya-Standort-Entstörer, einem informierten Edelstahlrohr mit besonderen Eigenschaften, geht dauerhaft ein großes energetisches elektrosmogfreies Feld aus, durch das die unerwünschten biologischen Stressreaktionen vermieden werden. Solche Verfahren finden bereits längere Zeit in der Informations- bzw. Quantenmedizin Anwendung mit erstaunlichen Erfolgen.
Dass Nelya-Standort-Entstörer tatsächlich diese erstaunlichen Wirkungen haben, wurde mit biophysikalischen Messverfahren überprüft und bestätigt. Diese haben sich seit Jahrzehnten in wissenschaftlichen Studien und in der Umweltmedizin bewährt.

Nelya-Standort-Entstörer ist auch für Privathaushalte eine gute und einfache Lösung

Die Nelya-Standort-Entstörer geben keine elektromagnetische Strahlung ab, von ihnen geht ein energetisches Feld aus mit einem Wirkungsbereich von rund 150 Quadratmetern. Damit können selbst große Räume und auch die der darüber liegenden Etage gegen Elektrosmog entstört werden. Die „Duo“-Variante des Nelya-Entstörers ist zusätzlich auch gegen Wasseradern und Co (geopathogene Zonen) wirksam und ist für jeden Haushalt eine gute Investition der Gesundheitsvorsorge.

Sachinformationen über Geopathogene Zonen (sog.Erdstrahlen)
Weitere Informationen zu Nelya-Entstörern

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.
Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.

Kontakt
Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
+49- (0) 5141-330280
info@kobbe-celle.de
http://www.institutkobbe.de

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