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Apr
21

Fiffi ade!

Fiffi ade!

„vorher / nachher“ (Bildquelle: Schillo)

Kahle Stellen am Oberkopf, Geheimratsecken und nervige Toupets gehören der Vergangenheit an, denn mithilfe neuer Haarintegrations-Methoden wie der des „Hollywood-Ansatzes“ ist Mann nie mehr haarlos und voll im Trend! Und weil wir schöne Männer lieben, steht der Mai, der „Monat des Haarausfalls“, beim Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) nicht ohne Grund dieses Jahr im Zeichen der Männer.

Das Schönheitsbild und der Anspruch an das Aussehen der Männer haben sich nahezu unbemerkt gewandelt. Mittlerweile boomt der Markt der Männerkosmetik, bei dem auch Haare eine große Rolle spielen.
Dass Haarintegration kein Tabu-Thema mehr ist, zeigt uns z.B. John Travolta, einer der wenigen Schauspieler, der sich dazu bekennt, Toupet zu tragen. Bilder von ihm beweisen, um wie viel jünger er mit vollem Haar aussieht. Entscheidend für eine natürliche Optik ist die professionelle Auswahl und Anpassung der Haarintegration. Zweithaar-Spezialisten stimmen Haarfarbe sowie Haarmenge und Haarverteilung und Haarschnitt auf die individuelle Situation des Betroffenen ab. Das hat nichts mehr mit dem Haarersatz für Männer von früher zu tun. Ganz neu ist die Entwicklung des sogenannten Hollywood-Ansatzes, oder auch Lacefront genannt. Dabei handelt es sich um eine unsichtbare Folie im Stirnbereich, die das Gefühl vermittelt, die Haare würden aus der Kopfhaut herauswachsen. Entscheidet sich Mann für eine der modernen Haartechniken, muss er sich auch keine Sorgen mehr machen, dass er nicht mehr zum Schwimmen gehen kann oder ein Windstoß seine Haare heben könnte, denn die modernen Integrationen werden zum Beispiel punktuell geklebt und können somit täglich nach Wunsch auf- und abgesetzt werden. Wer möchte, kann sich aber auch für eine permanente Alternative entscheiden, wobei das Haarteil mit den eigenen Haaren fest verbunden ist und Kämmen und Stylen überhaupt kein Problem mehr darstellt. Circa alle vier Wochen muss der Zweithaar-Spezialist die Integration neu befestigen und schneidet dabei das eigene Haar gleich wieder in Form.
Neben einer Transplantation, vor der viele zurückschrecken, ist die moderne Haarintegration das einfachste, natürlichste Mittel, dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen. Und das ohne Schmerzen, Skalpell oder Medikamente! Einen Zweithaar-Spezialisten in seiner Nähe findet man auf www.bvz-info.de.

Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: BVZ

Bildquelle: Schillo

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Geprüften Fachkraft für Zweithaar\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

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Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V.
Petra Dehler
Mühlenstraße 2
51643 Gummersbach
02261 / 26332
p.dehler@haarkompetenz-zentrum.de
http://www.bvz-info.de

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