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Mai
11

Heute schon gelobt?

Mit der richtigen Mitarbeiter-Motivation gegen den höchsten Krankenstand seit 15 Jahren. KOCK+VOESTE und apoBank schulen Heilberufler in Erfolgsstrategien wie Lob und Eigenlob.
Heute schon gelobt?

Berlin/Köln – In deutschen Unternehmen wird zu selten gelobt. Jeder dritte Arbeitnehmer wird sogar nie gelobt, so der DAK-Gesundheitsreport 2012. Das drückt auf die Motivation, den Teamgeist und auf die Stimmung in der Praxis. „Mitarbeitermotivation ist aber einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Arzt- und Zahnarztpraxen“, meint Ute Szameitat, Direktorin der apoBank Köln. Oft ist gerade das Arbeitsklima im Praxisteam ausschlaggebend dafür, ob ein Patient die Praxis wieder besucht oder gar weiter empfiehlt. Damit steht und fällt auch der Erfolg und der Wert der Praxis. Aber wie schafft es der Praxisinhaber, ein derart motivierendes, positives Umfeld zu kreieren? Stephan Kock, Geschäftsführer der marktführenden Beraterspezialisten für Heilberufe, KOCK+VOESTE GmbH, lüftete dieses Geheimnis kürzlich im Vermögenscenter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank in seinem Seminar „Heute schon gelobt?“.

Die mit vier Fortbildungspunkten dotierte zertifizierte Seminarreihe zu den Themen Kommunikation, Patientenberatung, Marketing und Mitarbeiterführung, welche die apoBank in Köln zusammen mit der Ärztekammer Nordrhein bereits seit Januar 2011 regelmäßig anbietet, kann derweil auf sechzehn erfolgreiche und bestens besuchte Veranstaltungen zurückblicken. Sieben weitere folgen noch in 2012, und auch für das nächste Jahr sind auf Grund von Feedback, Erfolg und Nachfrage bereits weitere mit Fortbildungspunkten dotierte Veranstaltungen dieser Art in Planung.

Die von Ute Szameitat initiierte Seminarreihe zu betriebswirtschaftlichen Themen rund um die Praxisführung sowie zu den Softskills der Unternehmens- und Mitarbeiterführung ist seit ihrem Auftakt überdurchschnittlich stark besucht. Der gemeinsame Nenner dieser Seminare ist der Fokus des Seminarleiters Kock auf weiche Themen wie Personalführung und Kommunikation. „Heute muss der Heilberufler“, so Kock, „immer mehr als Unternehmer denken und handeln. Dabei sollte er von Profis lernen und profitieren – ebenso wie er als junger Akademiker auch seine medizinische Ausbildung von Medizinern und Professoren erhalten hat“.

Fakt ist ferner: Qualitätskriterien wie Kommunikation, Patientenberatung und Marketing bis hin zur Mitarbeiterführung werden immer wieder unterschätzt. „Zwar steht für die Ärzte und Zahnärzte das Berufsethos im Vordergrund – und das zu Recht. Trotzdem geht es aber auch darum, dass man sich bei den sogenannten weichen Themen der Praxisorganisation ebenfalls professionell aufstellt. Für den Erfolg der Praxis ist das oft essenziell“, so Szameitat.

Befragt nach einem gemeinsamen Nenner, der zu der Zusammenarbeit von Ärztekammer, apoBank und KOCK+VOESTE geführt hat, bringt Ute Szameitat den kollektiven Impetus auf den Punkt: „Wir ziehen alle an einem Strang: Wir sehen den Mediziner als Partner, dem wir auf Augenhöhe begegnen und dem wir mit unserem Know-how zur Seite stehen. Bei uns steht der Mediziner mit seinen individuellen Bedürfnissen immer im Mittelpunkt“.

Entsprechend positiv fiel auch das Feedback zu der Veranstaltung aus: „Ich bin sehr froh“, so einer der begeisterten teilnehmenden Ärzte, „heute bei dieser Veranstaltung dabei gewesen zu sein. Nicht nur wegen der wirklich fesselnden, professionellen und sehr unterhaltsamen Seminarleitung von Herrn Kock; – nein auch, weil mir fast buchstäblich die Augen geöffnet wurden. Ich habe den berühmten ‚Casus Knaxus‘ in meiner eigenen Praxis erkannt und werde nun neuen Mutes und mit neuen Ansätzen den Teufelskreis unserer Praxiskommunikation durchbrechen!“

Gemeint ist die Ursache Nummer Eins für schlechte Mitarbeitermotivation in vielen Praxen: Zu strenge Vorschriften führen dazu, dass die Mitarbeiter glauben, ihr Chef traue ihnen nichts zu. Das Resultat ist meist ein passives, destruktives Arbeitsverhalten. Das wiederum erzeugt die Chefperspektive: „Meine Mitarbeiter taugen nichts!“. Ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt.

Ein Alarmsignal für solch festgefahrene Situationen sind zum Beispiel Äußerungen wie „das soll der Chef entscheiden“. Referent Kock zeigte in Köln Auswege aus dieser Crux, wie z.B. durch gezieltes und richtiges Feedback. „Lob, aber auch mal Eigenlob, hilft in der richtigen Dosis zur rechten Zeit“, so Kock. Der ausgebildete Psychologe und systemische Coach vermittelt in seinen Trainings stets, wie Kommunikation wirklich funktioniert und welche Steuerungswerkzeuge für Mediziner in der Personalführung besonders geeignet sind. Bei solchen Warnsignalen lohnt zum Beispiel ein klärender Blick auf den Krankenstand in der Praxis selber. Die Analyse des Krankenstands führt zur Diagnose der Mitarbeitermotivation und Gründe werden offengelegt.

„Lob und Anerkennung“, so Kock, „dies sind die tatsächlich wirksamen Waffen, respektive Therapien gegen Burnout, Missmut und damit gegen Krankenstand. Denn Mitarbeiter, die selten gelobt werden, sind häufiger krank. Und umgekehrt gilt: Arbeitgeber, die Mitarbeiter häufiger loben, haben weniger Krankmeldungen in ihrem Betrieb zu verzeichnen“.

Kock präsentierte aktuelle Einblicke und Erkenntnisse aus der Motivationsforschung und zeigte erfolgserprobte Strategien auf, die die Mitarbeitermotivation für den Praxischef in ein völlig neues Licht rücken. Somit hat der Mediziner am Seminarende Instrumente in der Hand, Krankenstand und Burnouts in seinem Team erfolgreich zu bekämpfen.

„Es liegt wohl“, so Kock, „am hier besonders starken Ungleichgewicht zwischen Verausgabung und Belohnung in dieser Branche. Hier ist sehr großer Bedarf an Abhilfe, und, – wenn ich dies so sagen darf, – ich helfe gerne. Nicht zuletzt ist ein Lob ein kostenloses, nebenwirkungsfreies und hoch effizientes Motivationsinstrument – vorausgesetzt, es wird ehrlich und authentisch ausgesprochen“.

Die nächsten Themen und Termine:

23.05.2012:
„Da bleib‘ ich lieber allein“ – weshalb Kooperationen scheitern und was Sie dagegen tun können

13.06.2012:
Was darf ein Arzt wirklich? Ärztliche Werbung im Wandel

29.08.2012:
Frage Dich zum Erfolg – Handwerkszeug für Selbst- und Zuzahlergespräche

19.09.2012:
Begegnung im Gespräch I – Einführung in die Arzt-Patienten-Kommunikation

24.10.2012:
Begegnung im Gespräch II – Hilfreiche Instrumente und Techniken für die Arzt-Patienten-Kommunikation

07.11.2012:
Für Steuerberater: Was Leichtes kann jeder – vom Umgang mit Konflikten

28.11.212:
Begegnung im Gespräch II – Schwierige Gespräche und Situationen

12.12.2012:
Arzthelferin gesucht – Ideen und Anregungen zum Finden und Binden von Mitarbeiterinnen
Die KOCK+VOESTE GmbH ist Marktführer der Existenzberater für Heilberufler. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Praxisoptimierung und Existenzsicherung. Seit Gründung der Gesellschaft 1990 wurden inzwischen mehr als 5000 medizinische Institutionen erfolgreich beraten und betreut.

KOCK+VOESTE GmbH
Stephan Kock
Kantstraße 44/45
10625 Berlin
030-318669-0

http://www.kockundvoeste.de
info@kockundvoeste.de

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