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Apr
25

Keine Angst vor der Narkose in der Zahnarztpraxis

Keine Angst vor der Narkose in der Zahnarztpraxis

(Bildquelle: lenets_tan – fotolia.com)

Ob eine Vollnarkose in der Zahnarztpraxis angezeigt ist oder nicht, muss individuell entschieden werden. Dabei ist aber nicht nur der medizinische Befund ausschlaggebend, sondern auch die persönlichen Bedürfnisse eines Patienten, die ein guter Zahnarzt selbstverständlich stets berücksichtigt. Patienten sind völlig zu Recht insbesondere interessiert an einer schmerzfreien Behandlung, dafür stehen Zahnärzten zum Beispiel in der Dr. Jung Zahnklinik erprobte und verlässliche Methoden zur Sedierung und Schmerzausschaltung zur Verfügung. Eine gründliche Erhebung der Vorgeschichte, Anamnese, sowie das damit verbundene Gespür und Einfühlungsvermögen von Seiten des Zahnarztes ist unabdingbar für eine adäquate Schmerzausschaltung während der Behandlung. Auch nach dem Eingriff wird der Patient selbstverständlich nicht alleine gelassen; sichergestellt durch eine professionelle Nachsorge. Nachdem Behandlungsziel und Behandlungsumfang gemeinsam festgelegt wurden, kann mit der Behandlung unter Narkose begonnen werden.

Angstpatienten können von modernen Narkoseverfahren besonders profitieren

„Sollen komplizierte Behandlungen in den Bereichen von Zahn, Mund oder Kiefer vorgenommen werden, dann hat sich zur kontrollierten Schmerzausschaltung eine Vollnarkose, auch bezeichnet als intravenöse Allgemeinanästhesie, bestens bewährt“, meint Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung der Zahnklinik Jung aus Frankfurt und Pfungstadt. Das Bewusstsein ist während der Behandlung völlig ausgeschaltet, sodass eine Vollnarkose auch für Patienten mit einer Zahnarztangst bestens geeignet ist. Die Verfahren der Anästhesie haben sich in den letzten Jahren entscheidend weiterentwickelt, sodass sie in der Anwendung noch sicherer und verlässlicher wurden. Wer beispielsweise als Angstpatient mehrere Zahnimplantate benötigt, kann heute in der Zahnklinik auf moderne Methoden wie die intravenöse Anästhesie zurückgreifen, die ganz ohne Narkosegas auskommt. „Die total intravenöse Anästhesie beim Zahnarzt gilt als ausgezeichnet kontrollierbar und steuerbar. Durch Elektroden, welche am Körper des Patienten angebracht werden, lassen sich sämtliche Vitalparameter optimal kontrollieren“, ergänzt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung.

Die Narkose in der Zahnklinik ist sicher, zuverlässig und schonend

Die Komplikationsrate ist äußerst gering, die Tiefe der Narkose wird exakt an jeden Patienten angepasst, die Narkose wird also immer nur so tief sein, wie unbedingt erforderlich, ohne dass jedoch ein Risiko frühzeitig aufzuwachen besteht. Immer dann, wenn ein Eingriff in der Mundhöhle voraussichtlich länger dauert oder aufwendig ist, ist das Verfahren der totalen intravenöse Anästhesie die Methode der Wahl. Auch der sogenannte Dämmerschlaf ist zur Beruhigung und Schmerzausschaltung gerade bei Angstpatienten sehr gefragt. Zunächst wird über die Vene ein auf die Bedürfnisse des Patienten dosiertes Betäubungsmittel eingeleitet, anschließend erfolgt im Behandlungsumfeld noch eine lokale Betäubung. Zusätzlich kann über den gleichen venösen Zugang, falls erforderlich, auch noch ein Schmerzmittel oder ein Antibiotikum verabreicht werden. Soll bei einem Angstpatienten zum Beispiel ein kleinerer Eingriff vorgenommen werden, dann hat diese Methode den Vorteil, dass während der Behandlung keine Beatmung erforderlich ist. Kleinere Eingriffe, beispielsweise Kariesbehandlungen, Füllungen oder Überkronungen, können beim Zahnarzt auch weiterhin mithilfe der sogenannten Lokalanästhesie, also in örtlicher Betäubung, durchgeführt werden. Welche Methode der Anästesie im Einzelfall in Frage kommt und sinnvoll ist, entscheidet der Zahnarzt zusammen mit seinem Patienten.

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Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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