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Feb
09

Neue Gebuehrenordnung für Zahnaerzte belastet Verbraucher

GOZ-Novelle lässt Kosten für Zahnersatz um weitere 6 Prozent steigen / Bonusheft, Kostenvergleiche und Zahnzusatzversicherungen helfen, die Zahnarztkosten unter Kontrolle zu halten, rät TARIFCHECK24
Neue Gebuehrenordnung für Zahnaerzte belastet Verbraucher

Hamburg / Wentorf, 9. Februar 2012 – Seit dem 1. Januar 2012 müssen Patienten für Zahnersatz deutlich mehr eigenes Geld aufbringen. Der Grund: Durch das Inkrafttreten der Neufassung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) zu Jahresbeginn dürfen Zahnärzte nun deutlich höhere Honorare für den Zahnersatz verlangen. Wie stark der jeweilige Patient damit zusätzlich finanziell belastet wird, hängt von der Art der Behandlung ab. Experten beziffern die durchschnittliche Kostensteigerung auf sechs Prozent.

„Profiteure dieser Reform sind eindeutig die Zahnärzte. Da die Kassen nur einen Festzuschuss zahlen, der sich auch noch an der Regelversorgung orientiert, bleiben letztlich wieder einmal die Patienten auf den Mehrkosten der neuen GOZ sitzen“, sagt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden unabhängigen Vergleichsportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr (www.tarifcheck24.com).

Bonusheft, Kostenvoranschläge und Zusatzversicherungen für Zähne: Was wirklich hilft

Zahnersatzbehandlungen kosten dem Patienten schnell drei- oder vierstellige Summen. Alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen sollten deshalb unbedingt Sorge tragen, dass das Bonusheft immer auf dem neuesten Stand ist. Wer mit diesem Heft nachweisen kann, dass er in den letzten fünf Jahren jährlich zur Vorsorgeuntersuchung gegangen ist, bekommt 60 statt 50 Prozent der Standardversorgung von den Kassen erstattet, bei zehn Jahren sind es sogar 65 Prozent.

Außerdem sind die Zahnärzte verpflichtet, einen Kostenvoranschlag (den sogenannten Heil- und Kostenplan) vor Behandlungsbeginn zu erstellen. Patienten sind gut beraten, von mehreren Zahnärzten Kostenvoranschläge einzuholen, da die Abweichungen zwischen den Praxen enorm sein können.

Für viele Krankenkassenpatienten lohnt sich der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung. Im Regelfall wird bei Versicherungsabschluss festgelegt, welche Behandlungskosten – etwa im Bereich Zahnersatz – von der Zahnzusatzversicherung bis zu welcher Höhe übernommen werden. Nach Angaben von Verbraucherschützern bieten sich Zahnzusatzversicherungen besonders für Patienten an, die von ihrem Zahnarzt Leistungen erwarten, die über die Standardversorgung hinausgehen. Praktisch: Einen individuellen Vergleich und flexible Auswahlmöglichkeiten gibt es online unter www.tarifcheck24.com/zahnzusatzversicherung/vergleich/.

Vor dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung sollten Verbraucher stets überprüfen, für welche Zahnbehandlungen ihre Krankenkasse überhaupt aufkommt. Obwohl der „harte“ Leistungskatalog vom Staat festgelegt ist, weichen die unterschiedlichen Krankenkassen in einigen Leistungsbereichen sehr voneinander ab. Durch den Abschluss der passenden Zahnzusatzversicherung können Versicherungsnehmer sich rundum absichern. Denn: Ein strahlendes Lächeln ist bezaubert – nicht nur am Valentinstag.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

TARIFCHECK24 AG
Philipp Mazur
Zollstraße 11b
21465 Wentorf bei Hamburg
040 73 09 82 88
www.tarifcheck24.de
presse@tarifcheck24.de

Pressekontakt:
Eyecansee Communications
Daniel Görs
Manhagener Allee 5
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