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Jun
30

Rasayana – Jungbrunnen für den Körper

Anti-Aging ist ein moderner Begriff. Wer möchte nicht auch im hohen Alter jung und dynamisch sein. Wer möchte nicht auch dann noch voller Lebensfreude auf die nächsten Jahre schauen, die es gilt, ganz bewusst zu leben.

Ayurveda kennt dieses Thema schon seit tausenden von Jahren. Die Bezeichnung hierfür ist „Rasayana“. – „Rasa“ bedeutet Essenz und „Ayuana“ der Pfad.
Ist dieser Pfad rein und klar, so kann also die Essenz der Nahrung für den Körper auf allen Ebenen nutzbar gemacht werden.

Nach der ayurvedischen Lehre ist all jenes, was wir Essen und Trinken, die grobstofflichste Form der Energie, die uns zur Verfügung steht. Dieser Ansatz deckt sich auch mit unserem westlichen Denken: Auch wir wissen, dass die „Stoffe der Außenwelt“ (Nahrung) erst in ihre Grundbausteine zerlegt werden müssen, in die Aminosäuren, Fettsäuren, Einfachzucker….,damit diese im Magen-Darmtrakt aufgenommen werden können.

Nach unserem westlichen Denken können wir aus diesen „Kleinstbausteinen“ dann „Stoffe der Innenwelt“, also körpereigene Substanzen, Baustoffe, Hormone, Gewebe etc. bilden.

Nach ayurvedischer Sicht ist das ein wenig komplexer. Es bedarf mehrfacher Transformationen dieser Nahrungsessenzen, bis schließlich alle Gewebe ausreichend genährt sind. Diese Transformations-Prozesse werden als Aufgabe dem Pitta zugeordnet.

Sind diese Transformationsprozesse gestört, so können die einzelnen Gewebe nicht mehr optimal genährt werden. Es entsteht also ein Mangel an Energie für die einzelnen Gewebe und für die Funktionen des Körpers. Da bereits beim Nähren ein Mangel entsteht, kann man sich unschwer vorstellen, dass zum Schluss auch keine „überschüssige Energie“ vorhanden ist – diese wird nach Ayurveda als „Ojas“ bezeichnet. Dies ist die Strahlkraft des Menschen.

Im Laufe des Lebens lassen die Stoffwechsel-Prozesse nach – meist bemerkbar ab ca. dem 40. Lebensjahr. „Alle Jahre wieder“ kommen 1-2 kg Körpergewicht dazu. Zudem zeigen sich erste Krankheitszeichen wie Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Allergien – im Grunde alles Anzeichen dafür, dass der Körper verschlackt. Im Ayurveda werden diese „Schlacken“ als Ama bezeichnet.
Diese Schlacken setzen sich im Fettgewebe, in den Zellen, in den Kanalsystemen, wie Lymphe und Blutgefäßen (z.B. als Arteriosklerose) fest.

Unschwer verständlich, dass wenn in den Zellen die Entsorgung nicht mehr optimal funktioniert, da diese „vermüllt“ sind, die Zellen auch nicht mehr optimal genährt werden.

Diese Prozesse sind maßgeblich für die Alterungsprozesse Verantwortlich. Da die meisten Menschen diese Zeichen haben, sprechen wir gerne davon: „Damit musst Du leben, das ist das Alter!“

Doch ist das wirklich so? Sind diese Prozesse unabwendbar?

Was wäre, wenn wir es schaffen, die Gewebe wieder zu reinigen?
Was wäre, wenn wir die Zellen wieder optimal mit allen Stoffen versorgen würden, die diese benötigen, um voll funktionsfähig zu sein?
Alterungsprozesse sind „mangelnde Funktions-Prozesse in den Zellen“. Was wäre, wenn wir diese Prozesse wieder vorantreiben könnten?.

Fände das Zitat hier passender!!
Es gibt ein Sprichwort: „Du musst erst die Steine aus Deinen Händen fallen lassen, damit Du in den Händen Gold halten kannst.“

Im Ayurveda ist Langlebigkeit ein angesagtes Ziel: Frei übersetzt heißt Ayurveda: die Wissenschaft von einem langen, gesunden und glücklichen Leben.

Aber auch in der westlichen „Alters-Wissenschaft“ geht man heute davon aus, dass der Mensch zwischen 120 und 140 Jahre alt werden kann. Auch wenn wir es noch nicht so recht wahrhaben wollen – Es ist möglich und es liegt in unserer Hand, dafür etwas zu tun.

Nach dem bisher geschriebenen ist klar ersichtlich, was jeder Einzelne tun kann: Dafür sorgen, dass der Körper optimal alle Schlacken entsorgen und wieder mit allen lebenswichtigen Stoffen versorgt werden. Das ist ein „Verjüngen des Körpers auf allen Ebenen“.

Im Ayurveda gibt es zwei Behandlungsmethoden, wie dies erreicht werden kann:
Die „Panchakarma Kur“ – eine Kur die ganz bewusst darauf abzielt, den Körper von seinen „Altlasten“ zu befreien, das heißt, die Schlacken aus dem Körper zu entsorgen und die „Rasayana Kur“ – diese hat insbesondere das Ziel, einem „gereinigten Körper“ wieder so mit Wirkstoffen zu versorgen, dass er seine „jugendlichen Stoffwechsel-Funktionen wieder aufnehmen kann.

Frau Kempener vom Ayurveda-Hotelchen in Nierstein berät Interessierte gerne, welche Kur jetzt die richtige für den nächsten Schritt ist.
Weitere InformationenAyurvedakuren – „Panchakarma“ und „Rasayana“:

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