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Jul
17

Sechs Sommertipps für schöne Füße

Auch mit empfindlichen Füßen kann man die Freuden des Sommers genießen. Podologin Maria Vlekke gibt wertvolle Tipps.

Sechs Sommertipps für schöne Füße
Wie ein Chamäleon wechselt die THERMO-Schleifkappe von Lukas-Podological die Farbe

Engelskirchen, 4. Juni 2018. Hornhaut, Druckstellen, Hühneraugen – in den kälteren Jahreszeiten lassen sich diese unangenehmen Begleiter einfach und gern im Schuh verstecken. Im Sommer dagegen ist von Kopf bis Fuß luftige Kleidung angesagt. Gesunde, gepflegte Füße sind nicht nur optisch ein Vergnügen, man fühlt sich damit auch leichter und beschwingter. Wie man seine Füße fit macht für den Sommer, das verraten diese sechs Tipps von der erfahrenen Podologin Maria Vlekke aus Troisdorf. Frau Vlekke ist auch als Beraterin für Lukas-Erzett tätig.

1. Regelmäßige Fußpflege ist wichtig

Für “normale” Füße reicht meist eine einfache Behandlung, bei der die Nägel gekürzt und gefeilt werden und überschüssige Hornhaut am Fuß entfernt wird. Diese Pflege kann sowohl zuhause als auch bei einer kosmetischen Fußpflegerin oder Kosmetikerin durchgeführt werden. Sowohl daheim als auch außerhäuslich sollte aber auf die richtige Hygiene während der Behandlung geachtet werden. Besonders Warzen und Pilzinfektionen sind leicht übertragbar und schwierig wieder zu besiegen. Wichtig ist auch die richtige abschließende Pflege.

2. Ein persönliches Creme-Ritual entwickeln

Wenn durch die Sommerluft die Haut an den Füßen austrocknet, wird sie rissig und Erreger können eindringen. Mit einem eigenen Ritual können Sie für Entspannung und Pflege sorgen, zum Beispiel morgens nach dem Duschen und abends nach einem entspannenden, vielleicht auch kühlenden Fußbad die Füße eincremen oder mit einem kühlenden Spray einsprühen. Eine Creme mit einem Urea-Anteil hilft dabei, die Feuchtigkeit in der Haut zu halten und wirkt so der Austrocknung entgegen. Ähnliche Eigenschaften haben zum Beispiel auch Dexpanthenol und Hyaluronsäure oder Shea Butter und Makadamiaöl. Shea Butter wird aus der Nuss des afrikanischen Butterbaums hergestellt und ist reich an Vitamin A, E und F und gehört zu den wertvollsten Schätzen der Natur.

3. Perfekt passendes Schuhwerk muss einfach sein!

Dieser Tipp ist nicht neu, aber so wichtig, dass er unbedingt erwähnt werden soll. Gerade, wer empfindliche Füße hat, sollte in erster Linie auf perfekt passende, bequeme Schuhe achten – und nicht nur auf den aktuellen Trend. Schuhe, die den Träger oder die Trägerin quälen, bleiben nach ein paar Versuchen sowieso meist im Schrank stehen. Es ist zu empfehlen, atmungsaktive Schuhe zu kaufen, um schwitzende Füße und Fußgeruch zu vermindern. Möchten Sie die Schuhe ohne Strümpfe benutzen, dann achten Sie besonders darauf, die Schuhe das erste Mal nicht zu lange zu tragen. Durch das gewöhnliche Tragen von geschlossenen Schuhen reagiert die nackte Haut empfindlicher auf direkten Kontakt mit Leder, Riemchen oder Brandsohle. Hierdurch können Blasen, Druckstellen und Hühneraugen entstehen. Diese Probleme benötigen eine professionelle Behandlung durch einen Podologen.

4. Fachgerechte podologische Behandlung

Bei empfindlichen Füßen aber auch beim diabetischen Fuß, bei Füßen mit Neuropathie oder Schuppenflechte oder anderen Fußproblemen wenden Sie sich bitte an eine professionelle Podologiepraxis. Dort werden die Füße zunächst gründlich untersucht. Anschließend erstellt der Podologe mit Ihnen zusammen einen auf Sie abgestimmten Behandlungsplan. Im Nachgang werden die speziellen Probleme wie beispielsweise Druckstellen, Entzündungen an den Zehennägeln, Warzen oder Hühneraugen behandelt oder eine notwendige Pilzbehandlung durchgeführt. Medizinisch notwendige Behandlungen sowie die podologische Behandlung bei Diabetes Mellitus können über die Krankenkassen abgerechnet werden, wenn der Podologe die Zulassung von den Krankenkassen hat. Ansprechpartner dafür sind entweder der Hausarzt, der Podologe selbst oder der Kundenservice der Krankenkasse.

5. Auf die richtigen Behandlungsinstrumente ist zu achten

Seit Kurzem gibt es in vielen podologischen Praxen besondere Schleifkappen zur Hornhautentfernung. Diese neuartigen Schleifkappen wechseln die Farbe, wenn sie durch die Reibung warm werden. Das ist eine große Hilfe für alle, die Patienten mit Empfindungsstörungen an den Füßen etwa durch Neuropathie, Minderdurchblutung oder auch Patienten mit dem diabetischen Fußsyndrom behandeln, da bei der Behandlung eine höhere Schleiftemperatur vermieden werden kann. Wenn die Thermo-Kappe eine Temperatur von 38°C bis 42°C erreicht hat, wechselt sie nahezu stufenlos die Farbe zu knallrot. Die Schleifkappe unterstützt damit wirkungsvoll sowohl Behandler als auch Patient und kann dadurch vor einer Überhitzung warnen. Mit dem Einsatz einer derartigen Kappe können Verletzungen vermieden werden. Das Vertrauen der Patienten in die Behandlung durch den Podologen wird gestärkt und der Behandelnde profitiert von mehr Sicherheit.

6. Als Zusatz können die Fußnägel lackiert werden

Farbliche Akzente am Fuß runden das Sommer-Styling ab. Damit der Nagellack perfekt aussieht und lange hält, sollte man ein paar Tipps beachten. Die Nägel müssen sauber und trocken sein. Ein Unterlack verhindert, dass die Farbe vom Lack in die Fußnägel eindringt und dort unschöne Flecken hinterlässt. Der Nagellack wird am besten von innen nach außen aufgetragen. Ein Zehentrenner erleichtert das Lackieren enorm. Als letzte Schicht wird ein Überlack aufgetragen. Er verstärkt den Glanz, schützt den farbigen Lack und verhindert zu schnelles Abplatzen. Allerdings sollte der Nagellack nicht monatelang am Nagel verbleiben. Der Nagellack deckt den Nagel wie eine Plastikschicht ab und erhöht das Risiko für eine Pilzinfektion. Sollte sich ein Pilz entwickeln, wird dieser dann zu spät wahrgenommen. Besser ist es, den Nagellack jede Woche zu entfernen, die Nägel zu kontrollieren und dann die farblichen Akzente wieder neu aufzutragen.

Lukas-Erzett Vereinigte Schleif- und Fräswerkzeugfabriken GmbH & Co. KG ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen. Seit über 80 Jahren werden hier hochwertige Werkzeuge produziert und innovative Lösungen entwickelt.

An mehreren internationalen Standorten arbeiten über 650 Mitarbeiter. Ein Schwerpunkt von Lukas ist die Herstellung podologischer Werkzeuge. Als Inhaber eingetragener Patente gilt Lukas als Technologieführer im Bereich der Podologie-Werkzeuge. Kooperationen mit Podologen und Podologie-Schulen vermitteln den Entwicklern die notwendigen Kenntnisse über die Anforderungen dieser Berufsgruppe.

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