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Kostenlose Pressemitteilungen zu Medizin und Gesundheit

Apr
23

Stammzelltherapien können Organspenden ergänzen

Zukunft der Transplantationsmedizin sup.- Als „besorgniserregend“ bezeichnet die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) die derzeit geringe Bereitschaft zur Organspende in Deutschland. Zahlreiche schwerkranke Patienten warten bislang vergeblich auf eine lebensrettende Transplantation. Experten gehen davon aus, dass sich die Diskrepanz zwischen der Zahl der Spender und dem Bedarf an Organen in Zukunft noch vergrößern wird. An die … Weiterlesen »

Mrz
26

Neue Therapie-Option für Schlaganfall-Patienten

Geschädigte Hirnareale mit Stammzellen aktivieren sup.- Zu den Hauptursachen für Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Alter zählen die langfristigen Folgen eines Schlaganfalls. In der Schlaganfall-Therapie geht es darum, möglichst schnell die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der betroffenen Hirnregion wiederherzustellen, denn dort abgestorbene Nervenzellen galten bislang als unwiederbringlich verloren. Forschern in den USA ist es jetzt im Tierversuch … Weiterlesen »

Jan
15

Folgen eines Schlaganfalls effektiv begrenzen

Stammzellen aktivieren abgestorbene Hirnareale Foto: Fotolia / Sebastian Kaulitzki (No. 5962) sup.- Rund 500.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall. Etwa acht von zehn Betroffenen sind über 60 Jahre alt. Die langfristigen Konsequenzen eines Schlaganfalls, auch Hirninfarkt genannt, zählen zu den Hauptursachen für Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Alter. Bei einem Schlaganfall wird ein Teil … Weiterlesen »

Okt
04

Neue Nervenzellen für Parkinson-Patienten?

Stammzelltherapie bei Primaten erfolgreich Foto: Fotolia / Naeblys (No. 5891) sup.- Über sechs Mio. Menschen leiden weltweit an Parkinson, allein in Deutschland etwa 300.000. Damit ist Parkinson die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung nach Alzheimer. Meist tritt das Krankheitsbild, das durch einen steigenden Verlust an Dopamin-produzierenden Nervenzellen charakterisiert ist, zwischen dem 50. und 80. Lebensjahr auf. Als … Weiterlesen »

Nov
27

Anpassungsfähigkeit des Gehirns an neue Reize bei Depressionen gemindert

Eine Depression kann in jedem Alter auftreten, erstmalig am häufigsten zwischen 20 und 30 Jahren. Die Betroffenen fühlen sich niedergeschlagen, antriebs- und interesselos. Sie schlafen meist schlecht, ermüden schnell und sind oft unfähig, Gefühle zu empfinden. Die Behandlung erfolgt gemäß Leitlinien psychotherapeutisch, bei schwerer depressiver Episode zusätzlich medikamentös. Insbesondere aufgrund eines häufigen Auftretens von Todesgedanken … Weiterlesen »