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Okt
11

Volkskrankheit Bluthochdruck

Heilpilze, die starken Helfer aus der Natur zur Regulation der Hypertonie

Volkskrankheit Bluthochdruck

Zur Grundbehandlung bei Bluthochdruck empfiehlt sich auch der Heilpilz Auricularia (Judasohr). Da sein Inhaltsstoff Adenosin die Fließfähigkeit des Blutes verbessert, kann er die Thrombosegefahr senken.

Limeshain, 11. Oktober 2012 * * * Wenn es um das Thema „Bluthochdruck“ (Hypertonie) geht, dann gibt es noch immer keine Entwarnung. Nach wie vor sind die Zahlen bedrückend: So haben Angaben des Robert Koch-Instituts zufolge allein in Deutschland 51 Prozent der Männer und 44 Prozent der Frauen einen zu hohen Blutdruck. Dabei gelten Werte von 140 (systolisch) zu 90 (diastolisch) mmHg als Schwelle zur Behandlungsbedürftigkeit. Besonders fatal: Obwohl Bluthochdruck gravierende Erkrankungen nach sich ziehen kann, wissen viele Betroffene nichts von ihrer Hypertonie, denn zu hohe Blutdruckwerte machen zunächst meist keine Beschwerden. Das ist auch der Grund, aus dem Hypertonie oft nur zufällig im Rahmen routinemäßiger Blutdruckmessungen festgestellt wird. Die gute Nachricht: Gegen Bluthochdruck kann man auch sehr gut und dauerhaft mit natürlichen Methoden etwas tun. So zum Beispiel mit Unterstützung bestimmter Heilpilze, die sowohl in der Prophylaxe wie in der Behandlung der Hypertonie als bewährte natürliche Helfer zum Einsatz kommen.

Bluthochdruck ist der Risikofaktor Nr. 1 für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Bluthochdruck kann schwere und auch tödliche Folgen haben, wenn er nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. So ist Hypertonie der bedeutendste Risikofaktor für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen wie zum Beispiel Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfällen. Darüber hinaus können weitere Organschäden als Folge auftreten, so unter anderem an der Netzhaut oder den Nieren. Weiterhin gelten dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte als Risikofaktor für Demenz (Alzheimer).

Jeder kann etwas gegen die Volkskrankheit „Bluthochdruck“ tun
Hypertonie kann jeden treffen! Auch wenn die genauen Ursachen häufig unklar bleiben, kann man – wie auch die Forschung bestätigt – schon mit einem gesunden Lebensstil eine Menge gegen den gefährlichen Bluthochdruck tun. So gilt es auf jeden Fall, überflüssige Pfunde abzubauen, mehr Bewegung ins Leben zu bringen, auf eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse zu setzen, Stress zu reduzieren und sich mehr auf das zu besinnen, was einem im Leben wirklich wichtig ist und einem Freude bereitet. Noch gezielter können darüber hinaus zum Beispiel Naturheilmittel wie bestimmte Heilpilze erhöhten Blutdruckwerten entgegensteuern.

Heilpilze unterstützen ganzheitlich die natürliche Regulation des Blutdrucks
Nach den langjährigen Erfahrungen des Mykotroph Institutes, einem der renommiertesten Institute für Pilzheilkunde in Europa, sowie auch den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien zufolge, haben sich Heilpilze als starke Verbündete in der Prophylaxe und Behandlung von Bluthochdruck erwiesen. Die Heilpilze wirken ganz natürlich und sind praktisch nebenwirkungsfrei. Sie werden zur Vorbeugung und bei leichteren Formen von Hypertonie sehr empfohlen.

Welche Pilze dabei genau zum Einsatz kommen, hängt vom individuellen Verlauf und der Ausprägung der Gesundheitsstörung ab. Sinnvoll zur natürlichen Regulation des Blutdrucks ist die Einnahme der Heilpilze als Pilzpulverkapseln aus dem ganzen Pilz (mehr unter www.HeilenmitPilzen.de).

Als Basispilze empfehlen sich der Reishi und der Auricularia. Aufgrund seines Inhaltsstoffes „Adenonsin“ trägt der Auricularia zu einer Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes bei und wirkt gefäßerweiternd. Dadurch kann das Risiko der gefürchteten Plaque- und Thrombosenbildung gesenkt werden. Der Reishi begünstigt eine höhere Sauerstoffsättigung des Blutes, was sich positiv auf die Herztätigkeit auswirkt. Weiterhin reduziert er entzündliche Prozesse und kann durch seine ausgleichende Wirkung auch vegetativ bedingte Schwankungen des Blutdrucks auffangen. Beide entfalten zudem eine cholesterinsenkende Wirkung. Zusätzlich hat sich die Einnahme der Heilpilze Maitake, Shiitake und Pleurotus als günstig erwiesen. So ermöglicht der Maitake eine bessere Verstoffwechslung der Blutfette, der Shiitake wirkt sich positiv auf die Erhöhung des guten HDL-Cholesterins aus und der Pleurotus hilft bei der Senkung eines erhöhten Homozystein-Wertes.

Die hier angeführten Informationen über die Einsatzmöglichkeiten von Heilpilzen beruhen auf langjährigen Erfahrungen und Studien des MykoTroph Institutes, ersetzen aber keinen Therapeuten. Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten oder von den Experten bei MykoTroph beraten. Für ausführliche Informationen können Sie uns auf www.heilenmitpilzen.de besuchen oder die kostenlose Info-Hotline des Institutes nutzen.

Die MykoTroph AG, Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde mit Sitz in Limeshain, wurde 2003 von Franz Schmaus gegründet. Der Dipl. Agraringenieur beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen und gehört zu den renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu sind auf der Website des Instituts unter www.HeilenmitPilzen.de umfassende Informationen und Studien eingestellt. Zusätzlich stehen Franz Schmaus und sein Team für ausführliche Beratungen von Montags bis Freitags in der Zeit von 8-18 Uhr unter der Hotline 06047 / 98 85 30 zur Verfügung. Über diese Rufnummer können Interessierte auch ein persönliches Beratungsgespräch im Institut vereinbaren. Alle Beratungen sind selbstverständlich kostenlos. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs können ebenfalls beim MykoTroph Institut kostenlos angefordert werden.

Kontakt:
Pressestelle MykoTroph AG c/o Santerris GmbH
Ulrike Zölzer
Saalburgstrasse 3
61138 Niederdorfelden
06187 – 90 70 900
uz@santerris.de
http://www.HeilenmitPilzen.de

Pressekontakt:
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Ulrike Zölzer
Saalburgstraße 3
61138 Niederdorfelden
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uz@santerris.de
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