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Jun
24

Weisheitszähne im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Ungünstig wachsende Weisheitszähne können Einfluss auf den ganzen Körper haben und sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen.

(NL/4432440319) Man möchte gar nicht glauben, dass Zähne derartig viel Einfluss auf den Körper ausüben können. Nicht nur in der Schulmedizin existieren diese Kenntnisse. Ein unkontrolliertes Weisheitszahnproblem kann Kreislauf-, Nieren- oder Herzerkrankungen auslösen. Ursächlich ist häufig ein Platzmangel im Kiefer. Um solchen Folgen vorzubeugen hat sich die Praxis Mutzbauer & Partner auf die Entfernung von Weisheitszähnen spezialisiert. Mit hoch-professionellen Methoden eliminiert man dort das Problem. Informationen und Kontakt findet man auf http://www.weisheitszähne.ch .

Auf den ersten Blick ist das Herz weit von den Zähnen und dem Kiefer entfernt. Eine mögliche Beziehung scheint unwahrscheinlich. Betrachtet man jedoch die Folgen eines ungünstig wachsenden Weisheitszahns, erklärt sich, warum ein Schmerz im Kiefer auch Folgen für andere wichtige Organe nach sich zieht. Bereits bei entzündlichen Erkrankungen des Zahnhalteapparates wie der sogenannten Parodontitis kennt man seit langem Zusammenhänge mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Weniger beachtet wurde eine Verbindung zwischen ungünstig im Kiefer gelegenen Weisheitszähnen, die gelegentlich bei der Munduntersuchung gar nicht sichtbar sind, mit Herz-Kreislauf-Beschwerden. Wenn nicht regelmäßig spezielle Röntgenuntersuchungen zur Anwendung kommen, die zu den Routineuntersuchungen des Kiefer- und Gesichtschirurgen gehören, sind Betroffene nicht selten überrascht, wenn es auch in fortgeschrittenem Alter im hinteren Mundbereich zu Infekten kommt. Das sind aber nur die Fälle, die wir in der Kieferchirurgie bei akuten Problemen sehen, so Dr. Dr. Till Mutzbauer, der in Zürich eine Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie führt. Fortgeschritten gelte in Bezug auf Weisheitszähne bereits ein Alter über dreißig.
Andererseits sehen wir auch öfter Patientinnen und Patienten, bei denen Eingriffe am Herzen anstehen und die zuvor im Rahmen einer Herdabklärung überwiesen werden, sagt Mutzbauer. Dann finden sich Problemzähne, die man in der Jugend noch nicht als solche gesehen hätte und die deshalb belassen worden seien. Die kieferchirurgische Praxis Mutzbauer & Partner hat sich auf die operative Entfernung von Weisheitszähnen spezialisiert und hat in Anwendung internationaler Forschungsergebnisse nach langjähriger Entwicklungsarbeit den besten Weg konzipiert, auch mit schwierig verlagerten Zähnen umzugehen.
Es gelte zwar nicht als Fehler, tief im Knochen sitzende Weisheitszähne zu belassen, wenn sie definierte Risikokriterien nicht erfüllen. Aber der Kieferknochen verändere sich mit zunehmendem Alter eben schon. Das führe dann gelegentlich dazu, dass ein in der Jugend als unproblematisch eingestufter Zahn plötzlich Ärger mache. Wir planen natürlich gerne mit den Patienten zusammen in Ruhe solche Eingriffe, sagt Mutzbauer http://www.weisheitszähne.ch. Wenn der Termin zur Herzoperation aber schon steht, bleibt dem Kieferchirurgen eben nur noch rasches Handeln. Allerdings ist das allgemeine Risiko dann auch höher, denn der Patient muss ja nicht ohne Grund zum Herzchirurgen.

Mehr Informationen und Kontaktmöglichkeiten findet man unter http://www.weisheitszaehne.ch.

Kontakt:
Praxis Dr. Mutzbauer & Partner
Till Dr. Dr. Mutzbauer
Tiefenhöfe 11 / Am Paradeplatz
8001 Zürich
41 44 211 14 65
mutzbauer@bluewin.ch
http://www.weisheitszähne.ch

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