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Mrz
04

Krebsbehandlung weniger erfolgreich, da Mukositis zum Therapieabbruch führen kann

Neues Ozon-Verfahren wirksam gegen Schleimhautentzündung

Krebsbehandlung weniger erfolgreich, da Mukositis zum Therapieabbruch führen kann

(NL/7810108266) Bottrop, im März 2013 Für den Arzt ein gravierendes Therapie-Problem, für den Patienten ein quälender Schmerz: Mukositis, die Entzündung der Mundschleimhaut. Sie entsteht häufig als indirekte Folge von Chemo- oder Strahlentherapie und sorgt dafür, dass Patienten kaum noch Nahrung zu sich nehmen können und in der Folge die Krebstherapie unterbrochen oder sogar abgebrochen werden muss. Das kann nun verhindert werden: Die Behandlung mit Dentozon, einem medizinischen Gerät des süddeutschen Herstellers Medoh (www.medoh.de), kann den zusätzlichen Leidensdruck von den Patienten nehmen. Denn die Auslöser der Mukositis im Mund- und Rachenraum werden nachhaltig beseitigt.

Bei der Behandlung bösartiger Tumore geht es primär darum, Krebszellen an der Teilung zu hindern und sie möglichst zu zerstören. Die Wirksamkeit der Chemotherapie setzt daher dort an, wo die Zellteilungsrate hoch ist und versucht, diese einzudämmen. Dabei wird auch Gewebe betroffen, das nicht erkrankt ist, aber wie die Schleimhäute eine hohe Zellteilungsrate aufweist. Letztlich wird das geschwächte Immunsystem des Körpers mit den Pilzen, Viren oder Bakterien, die Mukositis oder Stomatitis auslösen, nicht mehr fertig. (Quelle: www.mukositis.net)

Dentozon von Medoh:
Keine Chance für Viren, Bakterien und Pilze
Von dieser extrem schmerzhaften Entzündung, die zur Unterbrechung, oft sogar zum Abbruch der Therapie führt, sind ein Großteil der Patienten betroffen. Der Einsatz von Dentozon in der Onkologie eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten: Im Vorfeld der Chemo- oder Strahlentherapie sowie als begleitende Behandlung kann Dentozon den Leidensdruck von den Patienten nehmen. Denn Ozon beseitigt alle Bakterien, Pilze und Viren. Die nützliche und wichtige Flora der Mundschleimhaut baut sich anschließend von selbst neu auf. Dieser Prozess kann mit geeigneten Mitteln zusätzlich unterstützt werden. Außerdem fördert der zurückbleibende Sauerstoff die Heilung. Auch Implantologen können von dieser wirkungsvollen Behandlungsmethode profitieren!

Gegen Mukositis setzten Krankenhäuser bisher auf die unterschiedlichsten Mundspülungen, die früher oder später auch zu einem Erfolg führen können. Eine Applikation über das Dentozon-Gerät deckt nun, anders als die bisher bekannten Systeme, schnell und gründlich den gesamten Mundraum ab. So verspricht die Therapie mit Ozon hier eine durchweg erfolgreiche Behandlung von Mukositis oder Stomatitis. Für die spätere Pflege zu Hause eignet sich dann eine spezielle Ultraschall-Zahnbürste, wie sie von der Emmi Ultrasonic GmbH angeboten wird.
(www.emmi-club.de/vp/21212).

VitaMeda plant Evaluation durch Pilotstudie
Um die Wirksamkeit von Dentozon zweifelsfrei nachzuweisen, plant der VitaMeda-Vertrieb (www.vitameda.de) in Bottrop nun den Aufbau einer Kontrollgruppe für eine Pilotstudie. Dazu wird noch ein begleitender Onkologe gesucht. Interessenten nehmen bitte Kontakt auf mit Jörg Hiltrop unter 02041 – 76 69 676.

(2.620 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Linksammlung für weitere Informationen:

www.mukositis.net
www.dentozon.de/system/userdata/file/Huber_KOMPAKT 4-12_22.pdf
www.tzb.de/fuer-aerzte/mukositis/index.html
www.hsk-wiesbaden.de/fileadmin/redaktion/HSK/MKG/Dateien/MKG_Link7.pdf
www.krebsinformationsdienst.de/leben/haare-haut-zaehne/mund-und-zahnpflege.php
http://andreas-filippi.ch/pdfs/Strahlentherapie 1.pdf

Über VitaMeda
VitaMeda hat sich seit 2006 auf den Vertrieb innovativer Gesundheitsprodukte spezialisiert. Mitinhaber und Vertriebsleiter Jörg Hiltrop beschäftigt sich seit seinem 18. Lebensjahr mit Gesundheitsthemen und hat unter anderem ein eigenes Schmerzpflaster (Hiltroplast) entwickelt. Der Schwerpunkt von VitaMeda liegt insbesondere in der intelligenten Verbindung von alternativen Heilmethoden mit neuester Technologie. So entstehen neuartige Anwendungen mit empirisch nachgewiesener Wirksamkeit, die im eigenen Re-Vitalcenter in Bottrop auch erfolgreich eingesetzt werden. Im Vertrieb von Vitameda sind außerdem die Marken Rehatron©, Hydrojet©, Evocell©, iLifesomm© und Papimi©.

Weitere Informationen für Redakteure und Leser:

Vitameda – Günter Czapnik & Jörg Hiltrop GbR
Horster Straße 30
46236 Bottrop
Telefon: 02041 – 76 69 676
Telefax: 02041 – 77 31 60
Ansprechpartner: Jörg Hiltrop
E-Mail: info@vitameda.de
Internet: www.vitameda.de

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