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Jul
20

Verbrauchertipps zum Thema Medikamente

Zuzahlung / Pillen-Selfie / Einnahme

Wie hoch dürfen Zuzahlungen bei Verschreibungen sein?

Wird ein Medikament vom Arzt verschrieben, müssen gesetzlich Versicherte trotzdem einen Anteil aus eigener Tasche zahlen. Dies gilt nicht nur beim Gang in die Apotheke, sondern auch bei Online-Bestellungen von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Dieser Eigenanteil liegt pro Packung bei zehn Prozent des Verkaufspreises, höchstens aber bei zehn und mindestens bei fünf Euro. Höher als die tatsächlichen Kosten des Mittels darf der Eigenanteil nach Auskunft der ARAG Experten aber nie sein. Medikamente für Kinder unter 18 Jahren sind übrigens von der Zuzahlung befreit! Damit außerdem niemand durch die Zuzahlungen unzumutbar belastet wird und jeder die medizinische Versorgung in vollem Umfang erhält, gibt es Belastungsgrenzen. Danach müssen Versicherte in einem Kalenderjahr maximal zwei Prozent ihres Bruttoeinkommens zahlen. Wer schwerwiegend chronisch erkrankt ist, zahlt ein Prozent. Bei der Berechnung des Bruttoeinkommens werden sämtliche Bruttoeinnahmen der in einem Haushalt lebenden Familienangehörigen addiert. Eventuelle Freibeträge einzelner Familienmitglieder werden davon abgezogen. Wichtig: Bei der Berechnung der Belastungsgrenze werden nicht nur Arzneimittel mitgezählt, sondern alle gesundheitlichen Ausgaben wie etwa Zuzahlungen im Krankenhaus, häusliche Krankenpflege, Hilfsmittel oder Krankengymnastik.

Weitere interessante Informationen unter:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Pillen-Selfie für mehr Medikamentensicherheit

Hand aufs Herz: Können Sie auf Anhieb sagen, welche Medikamente Sie regelmäßig einnehmen? Sollten Sie das Glück haben, völlig gesund zu sein, fällt Ihnen die Antwort sicherlich leicht. Anders sieht es aber bei vielen chronisch erkrankten Menschen aus, die täglich auf ein oder sogar mehrere Medikamente angewiesen sind. Dabei sind das wichtige Informationen für behandelnde Ärzte oder Fachärzte, die zusätzlich zum Hausarzt konsultiert werden, auch um gefährliche Wechselwirkungen von Arzneimitteln zu vermeiden. Der Tipp der ARAG Experten ist ein Pillen-Selfie! Fotografieren Sie dazu einfach mit dem Smartphone die Verpackungen Ihrer eingenommenen Medikamente und sichern Sie das Foto auf Ihrem Handy. Damit sind bei Ihrem nächsten Arztbesuch alle wichtigen Informationen schnell und lückenlos zur Hand.

Weitere interessante Informationen unter:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Tabletten einfach einnehmen

Dem einen fällt die Einnahme von Medikamenten sehr leicht, andere bekommen Arzneimittel nur unter großen Mühen herunter. Es gibt laut ARAG Experten aber Tricks, um Medikamente leichter schlucken zu können. Der Flaschen-Trick hilft bei der Einnahme von Tabletten: Füllen Sie dazu eine PET-Flasche mit Wasser. Legen Sie dann die Tablette auf die Zunge und schließen Sie die Lippen um die Flaschenöffnung. Wenn Sie nun das Wasser so fest ansaugen, dass sich die Flasche zusammenzieht, schlucken Sie die Tablette automatisch mit dem Wasser hinunter. Müssen Sie Kapseln einnehmen, hilft meist der Nick-Trick. Legen Sie dazu die Kapsel auf die Zunge, und nehmen Sie dann einen Schluck Wasser. Behalten Sie das Wasser einen Moment im Mund. Dann neigen Sie das Kinn nach vorne in Richtung Brustkorb. Wenn Sie nun in dieser Haltung das Wasser schlucken, verschwindet ganz automatisch auch die Medikamentenkapsel.

Weitere interessante Informationen unter:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.300 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender

Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
043 49 – 22 80 26
cw@klaarkiming-kommunikation.de
http://www.arag.de

Jul
20

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Zuzahlung / Pillen-Selfie / Einnahme

Wie hoch dürfen Zuzahlungen bei Verschreibungen sein?

Wird ein Medikament vom Arzt verschrieben, müssen gesetzlich Versicherte trotzdem einen Anteil aus eigener Tasche zahlen. Dies gilt nicht nur beim Gang in die Apotheke, sondern auch bei Online-Bestellungen von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Dieser Eigenanteil liegt pro Packung bei zehn Prozent des Verkaufspreises, höchstens aber bei zehn und mindestens bei fünf Euro. Höher als die tatsächlichen Kosten des Mittels darf der Eigenanteil nach Auskunft der ARAG Experten aber nie sein. Medikamente für Kinder unter 18 Jahren sind übrigens von der Zuzahlung befreit! Damit außerdem niemand durch die Zuzahlungen unzumutbar belastet wird und jeder die medizinische Versorgung in vollem Umfang erhält, gibt es Belastungsgrenzen. Danach müssen Versicherte in einem Kalenderjahr maximal zwei Prozent ihres Bruttoeinkommens zahlen. Wer schwerwiegend chronisch erkrankt ist, zahlt ein Prozent. Bei der Berechnung des Bruttoeinkommens werden sämtliche Bruttoeinnahmen der in einem Haushalt lebenden Familienangehörigen addiert. Eventuelle Freibeträge einzelner Familienmitglieder werden davon abgezogen. Wichtig: Bei der Berechnung der Belastungsgrenze werden nicht nur Arzneimittel mitgezählt, sondern alle gesundheitlichen Ausgaben wie etwa Zuzahlungen im Krankenhaus, häusliche Krankenpflege, Hilfsmittel oder Krankengymnastik.

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Pillen-Selfie für mehr Medikamentensicherheit

Hand aufs Herz: Können Sie auf Anhieb sagen, welche Medikamente Sie regelmäßig einnehmen? Sollten Sie das Glück haben, völlig gesund zu sein, fällt Ihnen die Antwort sicherlich leicht. Anders sieht es aber bei vielen chronisch erkrankten Menschen aus, die täglich auf ein oder sogar mehrere Medikamente angewiesen sind. Dabei sind das wichtige Informationen für behandelnde Ärzte oder Fachärzte, die zusätzlich zum Hausarzt konsultiert werden, auch um gefährliche Wechselwirkungen von Arzneimitteln zu vermeiden. Der Tipp der ARAG Experten ist ein Pillen-Selfie! Fotografieren Sie dazu einfach mit dem Smartphone die Verpackungen Ihrer eingenommenen Medikamente und sichern Sie das Foto auf Ihrem Handy. Damit sind bei Ihrem nächsten Arztbesuch alle wichtigen Informationen schnell und lückenlos zur Hand.

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Tabletten einfach einnehmen

Dem einen fällt die Einnahme von Medikamenten sehr leicht, andere bekommen Arzneimittel nur unter großen Mühen herunter. Es gibt laut ARAG Experten aber Tricks, um Medikamente leichter schlucken zu können. Der Flaschen-Trick hilft bei der Einnahme von Tabletten: Füllen Sie dazu eine PET-Flasche mit Wasser. Legen Sie dann die Tablette auf die Zunge und schließen Sie die Lippen um die Flaschenöffnung. Wenn Sie nun das Wasser so fest ansaugen, dass sich die Flasche zusammenzieht, schlucken Sie die Tablette automatisch mit dem Wasser hinunter. Müssen Sie Kapseln einnehmen, hilft meist der Nick-Trick. Legen Sie dazu die Kapsel auf die Zunge, und nehmen Sie dann einen Schluck Wasser. Behalten Sie das Wasser einen Moment im Mund. Dann neigen Sie das Kinn nach vorne in Richtung Brustkorb. Wenn Sie nun in dieser Haltung das Wasser schlucken, verschwindet ganz automatisch auch die Medikamentenkapsel.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.300 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

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Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

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